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BaFin warnt vor Homeoffice-Jobangeboten der „Klever Beratung“

Die Finanzaufsicht BaFin warnt seit dem 6. November 2026 vor Homeoffice-Stellen der „Klever Beratung“. Die Angebote richten sich an Menschen, die als Verwaltungsmitarbeiter im Homeoffice oder als kaufmännische Assistenz arbeiten sollen.

Nach Angaben der BaFin besteht der Verdacht, dass die unbekannten Betreiber ohne die nötige Erlaubnis Zahlungsdienste und Dienstleistungen rund um Kryptowerte anbieten. Die Tätigkeit soll darin bestehen, Zahlungen Dritter über das eigene inländische Bankkonto anzunehmen und auf Anweisung weiterzuleiten oder in Kryptowerte zu tauschen.

Die überwiesenen Gelder stammen laut BaFin vermutlich von Menschen, die selbst Opfer krimineller Handlungen, insbesondere von Betrug, geworden sind. Die Finanzaufsicht hat vor solchen Tätigkeiten bereits mehrfach gewarnt. Sie wurden häufig als Arbeit als „Treuhandassistent/in“ bezeichnet.

Für Zahlungsdienste und Kryptowerte-Dienstleistungen in Deutschland ist nach Angaben der BaFin eine Erlaubnis beziehungsweise Zulassung erforderlich. Ob ein Unternehmen zugelassen ist, lässt sich laut Finanzaufsicht in ihrer Unternehmensdatenbank prüfen. Die BaFin betont außerdem, dass kein Zusammenhang mit der Klever Kraft GmbH mit Sitz in Stuttgart bestehe.

Quellen